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Karlsruhe: ABGESCHOBENER MARROKANER ÜBERFÄLLT NACH ILLEGALER EINREISE MEHRERE FRAUEN

Der geplante Austausch europäischer durch nichteuropäische Völker: Nicht länger "rechte Verschwörungstheorie"
Die EU will in den nächsten 20 Jahren noch weitere 70-150 Millionen Immigranten aus Nordafrika, dem Maghreb und dem Nahen Osten nach Europa verfrachten.
"Der Kärntner Landeshauptmann Kaiser (SPÖ) hat jüngst in einer Sitzung der Landesregierung zugegeben, dass die EU die Immigration von 70 Millionen kulturfremden Menschen auf der Agenda hat. In dieser Sitzung wurde er von Martin Rutter (TS) mit dem UN-Dokument zu „Replacement Migration“ und dem im Jahr 2016 medial transportierten EU Kommissionsplankonfrontiert,  welche diese Zahlen beinhalten.
Die Zahl von 70 Millionen „neuen Bürgern“ aus afrikanischen und arabischen Ländern ist somit also keine Verschwörungstheorie mehr, sondern politische Realität. Hierzu stellen sich insbesondere im Kontext der angeblichen Demokratie, die man uns vorgaukelt, eine Reihe von Fragen. "
Die Zerstörung der kulturellen und ethnischen Identität Europas ist also, wie wir in zahlreichen Artikeln bewiesen konnten, geht trotz Pegida und AfD munter weiter - und wird nicht zu stoppen sein. Die europäischen leiten Lächeln über diese marginalen Widerstandsaktionen. Europa wird nur noch zu retten sein, wenn die Bürger Europas die existentielle Gefahr sehen auf und sich notfalls bewaffnet zur Wehr setzen.
Das Minusgeschäft mit der islamischen Immigration
Die Immigration hat Europa nur eines gebracht: Zerstörung der öffentlichen Sicherheit, zunehmenden islamischen Terror, Zerstörung der Erfolge der Aufklärung, Absturz der europäischen Staaten im internationalen Korruptionsindex der UN, bürgerkriegsähnliche Zustände wie in Holland, Belgien, England, Dänemark, Schweden und Italien.
Europa braucht null Zuwanderer
Europa braucht null Zuwanderer, vor allem null aus islamischen Staaten. Denn Europa hat nicht zu wenige, sondern viel zu viele Menschen. Es muss sich gesundschrumpfen. Die allgemeine Bevölkerungsrückgang in den europäischen Staaten ist ein Reflex auf die totale Überbevölkerung dieses flächenmäßig kleinen Kontinents.
Alle Länder-Vergleiche in wissenschaftlichen Studien belegen zudem: Es sind vor allem die kleinen Staaten, die am wohlhabendsten sind und in denen der soziale Frieden am ehesten gewahrt wird.
Die Politik des Replacements (Ersetzung europäischer durch afrikanische Völker) ist das größte Verbrechen, welchem sich Europa jemals ausgesetzt sah. Es ist ein offener Krieg der europäischen Eliten gegen die eigenen Völker.
Es bleibt die Frage, ob und wann diese Völker diesen unerklärten Krieg erkennen und ihn mit kriegerischen Mitteln beenden werden. Denn die Mittel des demokratischen Widerstands haben allesamt versagt.
Aus: news-front.info,  28. 06. 2017
ABGESCHOBENER MARROKANER ÜBERFÄLLT NACH ILLEGALER EINREISE MEHRERE FRAUEN
Karlsruhe. Ein am frühen Sonntagmorgen festgenommener 21 Jahre alter Marokkaner steht im dringenden Verdacht, in der Nacht zum Sonntag am Karlsruher Schlossplatz zwei junge Frauen bedroht, eine der beiden beraubt und überdies eine zu Hilfe eilende 24 Jahre alte Passantin getreten und geschlagen zu haben. Das wären nicht die ersten Gewalttaten des schon einmal abgeschobenen, aber illegal wieder zurückgekehrten Marokkaners.

Nach den Feststellungen des Polizeireviers Marktplatz sprang der 21-Jährige gegen 4 Uhr von hinten zwischen zwei auf einer Parkbank sitzende 17 und 18 Jahre alte Frauen und hielt den beiden eine Glasflasche vor. Anschließend verlangte er in bedrohlicher Haltung die Einsicht in ihre Handtaschen und schüchterte die Frauen über Minuten hinweg derart ein, dass er zunächst einen geringen Geldbetrag ausgehändigt bekam.Als er die Geschädigten zu einem Geldautomaten begleiten wollte, um so an noch weiteres Geld zu kommen, starteten die Überfallenen einen Fluchtversuch, auf den der Täter mit lautstarken Beleidigungen und Aggressionen insbesondere gegenüber der 18-Jährigen reagierte.

Unmittelbar darauf bedachte er eine zu Hilfe kommende 24 Jahre alte Passantin mit Schlägen und Tritten, warf sie zu Boden und würgte sie derart, dass sie keine Luft mehr bekam. Während es den beiden ersten Frauen nun gelang, die Polizei zu alarmieren, konnten aufmerksam gewordene weitere Passanten den 21-Jährigen bis zu deren Eintreffen in Schach halten.
Während der Mann sich auch gegenüber den Polizisten aggressiv zeigte und nach seiner Festnahme im Streifenwagen randalierte, musste die 24-jährige Helferin zur ärztlichen Versorgung mit Schürfwunden und einem Hämatom am Auge zur ambulanten Behandlung in eine Klinik gebracht werden.
Bei der Durchsuchung des Festgenommenen kamen geringe Mengen an Amphetamin zutage; ein Alkotest erbrachte einen Wert von über 1,1 Promille.
Noch am Sonntag entsprach der zuständige Richter des Amtsgerichts Karlsruhe einem Antrag der Staatsanwaltschaft und erließ gegen den bereits mehrfach durch Gewaltdelikte in Erscheinung getretenen Mann Haftbefehl. Der inzwischen in eine Justizvollzugsanstalt eingelieferte 21-Jährige war erst im Mai aus der Strafhaft entlassen worden, zu der er wegen Raubes verurteilt worden war. Im unmittelbaren Anschluss war der Mann abgeschoben worden. Offensichtlich reiste er danach illegal erneut ins Bundesgebiet ein und war seither ohne festen Wohnsitz.
Da der Verdächtige gegenüber den beiden jungen Frauen äußerte, bereits zuvor Passanten und Passantinnen angegangen zu haben, werden weitere Geschädigte unter Telefon (0721) 666-3311 um ihre Meldung beim Polizeirevier Marktplatz gebeten.

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